Das Ende vom 1337 – Peinlichkeiten

Es ist mir peinlich, dass ich diese Kolumne einen ganzen Tag nach der eigentlichen Veröffentlichung schreibe. Trotzdem mache ich es.
Es ist mir peinlich, dass ich einen lückenhaften, hässlichen Bartwuchs habe. Trotzdem bin ich zu faul zum Rasieren.
Es ist mir peinlich, wenn mir die Wampe das T-Shirt auf’s Maximum spannt. Trotzdem nehme ich das oberste Shirt vom Stapel, egal ob es passt.
Es ist mir peinlich, dass mir keine anständige Einleitung hierfür eingefallen ist. Trotzdem schreibe ich das hier auf.

Es ist mir peinlich, dass ich seit letzter Woche wieder League of Legends spiele. Trotzdem mache ich es. Genauer gesagt ist es der Grund dafür, dass diese Kolumne viel zu spät kommt.

Mir ist nicht direkt die Tatsache peinlich, dass ich das Spiel spiele. Ich bin auch nicht sonderlich schlecht, ich finde das Spiel nicht schlecht, aber die Menschen die League of Legends spielen schrecken mich immer wieder ab es offen kund zu tun, dass ich dieses Spiel auch spiele.

Wenn man diesen Leuten schon zuhört wenn sie über LoL reden versteht man nur die Hälfte, denn auch wenn deutsche Wörter kürzer und verständlicher wären, gibt es für jeden Quatsch englische Wörter. Warum auch nicht, so kommen Einsteigen gleich viel besser klar. Eine neue Fremdsprache für jedes Spiel lernen zu müssen, wäre doch mal was für die Bildung!

Zusätzlich zu dieser unverständlichen Ausdrucksweise, sind die Spieler auch noch total überdreht und hyperaktiv. Wenn ich mir ein Spiel mit denen antue bin ich danach vollkommen ausgelaugt, weil mein Kopf einfach nicht hinterher kommt. Und so kriege ich hier ernsthaft keinen richtigen Text zustande… Fuck…

Vielleicht kriege ich ja noch was draus gemacht: Das ganze hier ist nur ein Teaser! Ja, genau! Wir gehen jetzt unter die Let’s Player und lassen unsere Beleidigungen während des Spiels auf die Zuschauer niederschlagen!
Nein, auch ‘ne scheiß Idee…
Nagut, nach diesem Text ist mir LoL auch gar nicht mehr so peinlich. Es steht im Schatten dieser Kolumne.


 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.