Assassin’s Creed 4: Black Flag

Seit Teil 3 der Serie wünscht man sich doch noch mehr und offenere Maritime Missionen. Mit Teil vier soll dies nun kommen und sogar zu 40% zur See. Ubisoft will dies ganze ohne Ladezeiten und Beschränkungen integrieren. Der Integration in die offene Welt scheint somit nichts mehr im Wege zu stehen und auch dies eröffnet neue Möglichkeiten zum Schwimmverhalten. Hier soll man nun auch nach Schätzen tauchen können. Laut Jean Guesdon, Creative Chef bei Ubisoft Montreal für Assassin’s Creed 4 sind sie schon seit 2011 mit der Arbeit an diesem Teil beschäftigt. Dieses Jahr wird es wie gewohnt Ende Oktober erscheinen. Unterstützt werden die neuen Konsolen dann wohl auch. PS4 ist offiziel neben der Xbox 360, PS3 Wii U und Windows PC angekündigt. Vermuten kann man nur das es auch für die nächste Xbox kommt. Da diese noch nicht angekündigt ist, kann natürlich auch Ubisoft dazu nichts sagen.

Zum Setting gehören diesmal Karibische Welten. Havanna, die britische Stadt Kingston und Nassau als Ort der Geschichte zur Priaterie. Viele Siedlungen und Landpassagen mit Dörfern auf verschiedenen Inseln soll es geben. Hinzu kommen bekannte Namen von Inseln wie Tortuga, Cat Island und Cayman Island. Die weiten Wälder aus Teil 3 werden durch Dschungel ausgetauscht die aber ebenso weitläufig sein sollen.

Hauptfigur im vierten Teil soll nun ein „Pirat“ Namens Edward Kenway sein, der Vater von Haytham Kenway welcher Templer und Vater von Ratonhnhaké:ton  alias Connor Kenway ist. Somit also Connor’s Großvater. Im Trailer den ihr euch ansehen könnt sieht man allerdings, dass Edward Kenway in Assassinen Tracht auftaucht. Er ist auch offiziell Assassine doch wieso sein Sohn Templer wurde und wie es sich mit der Bruderschaft der Assassinen und dem Verhältnis der Templer in Teil 4 verhält, dazu weiß man noch nichts.

Als Mentor von Edward und Erzähler im Trailer sehen wir einen waschechten legendären Priaten, Blackbeard. Ein Pirat den es auch in der Geschichte gab. Auch weitere Historische Ereignisse wird es wieder geben, wie zum Beispiel der Angriff der Briten auf Nassau. Wir wissen nicht wie viele Goldschätze heute noch auf dem Meeresgrund liegen aber geschätzt sind es mehrere Millionen. Die damalige Zeit der Spanischen, Portugiesischen und Französischen Handelsschiffe werden auch in AC IV eine Rolle spielen.

Die Möglichkeit der offenen Piraterie und des Handelns auf eigene Verantwortung bietet mit der Jagd auf Wale einen bitteren Beigeschmack mit dem nächsten Teil. Die PETA hat bereits kurz nach offizieler Ankündigung mit von Spiele-Herstellern gefordert, dass Tiere nicht getötet sondern gefeiert werden sollen. PETA attackierte bereits Super Mario wegen der Waschbären und sogar Pokémon dienten bereits als Sündenbock.

Ein wichtiges Feature finden wir, ist das einnehmen von Gegnerischen Schiffen. Überfallt sie und bringt sie unter eure Kontrolle lautet das Motto. Eine gute Alternative zum strikten Zerstören. Ein Aufpimpen Des Schiffes wird auch hier möglich sein. Ein Schiff ist aber auch nur so gut wie seine Besatzung und deshalb wird man sich auch um diese kümmern müssen, sei es die Beute aufzuteilen etc. Hierzu ist nichts weiteres bekannt.

Zum ersten Mal geht Ubisoft allerdings von Desmond Miles weg. Assassin’s Creed 4 soll nicht mehr in Desmond’s Erinnerungen spielen sondern in den Erinnerungen des Spielers. Einen Multiplayer und sogar einen Koopmodus soll es geben. Aber vermutlich werden wir erst zur E3 und zur Gamescom mehr darüber erfahren.

Also warten wir Hoffnungsvoll auf die anstehenden Messen und Ankündigungen von Ubisoft und die Veröffentlichung am 31.10.2013.

Quelle: golem.de


 

Ein Kommentar zu “Assassin’s Creed 4: Black Flag”

  1. von file encryption am 24. Januar 2017, 03:00

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