
Übergriff der PSP auf die verschütteten Minenarbeiter
Weil wir ja alle brav Nachrichten schauen als anständige Gamer die jeden Tag vor den Nachrichten nach den nächsten Indizierungen ausschau halten, sehen wir auch andere Tagesthemen. So auch die Nachricht von 33 Minenarbeiter die in Chile verschüttet worden sind, weil zwei Stollen eingebrochen waren. Die NASA wurde um technische Unterstützung gebeten, sodass ein Schacht in Richtung der Bergarbeiter (auch als Kumpel bezeichnet) die in 700 Meter tiefe festsitzen, gebort werden kann.
Erreichen kann man die Bergarbeiter nur über einen kleinen Versorgungsschacht.
Hier können die Kumpel somit wichige Lebensnotwendigen Produkte erhalten.
Lebensmittel und Medikamente hauptsächlich. Sogar eine Kamera wurde herabgelassen.
Jetzt fragt Ihr Euch natürlich warum ich Euch das erzähle, aber das ist wichtig um zu verstehen was es mit uns zu tun hat. Denn wer hätte es gedacht, denn die Minenarbeiter haben bis zu ihrer Befreiung noch etwas viel Zeit. Was würde helfen diese Zeit zu überbrücken, natürlich eine PSP!
Laut kotaku bekommen die Menschen dort unten nämlich genau diese in deren Korb gelegt, welcher auch als “Rettungskorb” beschreiben wird.
Frage: Was passiert wenn der akku leer ist?
Antwort: Ungewiss!
Aber es ist wohl sehr wahrscheinlich, dass die Akkus dann ausgewechselt werden. Denke nicht, dass die da unten eine Steckdose in der Nähe haben. Ein grober Zeitplan scwenkt Richtung Weihnachten bis die armen Kumpel da unten rauskommen.
Uns, das Team von PBGames bleibt nur den verschütteten Bergarbeitern alles Gute, viel Glück und durchhaltevermögen zu wünschen. Hoffen wir mal, dass sie zum heiligen Fest wieder zu Hause sind.