The Witcher 3: Wild Hunt [gamescom 2013]

Es ist unser letzter Termin am Mittwochabend und wir werden freundlich mit Knabbereien und Bier von CD Projekt RED empfangen um uns den letzten Teil der Witcher Trilogie anzusehen. Geralt von Riva ist alt geworden, doch dank Bart sieht er besser aus denn je. Mir schossen Bilder, eines alten Ezios durch den Kopf an manchen Stellen, aber das nur am Rande. Wir begleiten Geralt bei der Live-Präsentation, durch eine wunderschöne Spielwelt – nach dem zweiten Teil ist man einen hohen visuellen Standard schon gewohnt und muss beim Nachfolger nicht darauf verzichten.

Doch nicht nur schöner ist die neue Spielwelt als zum Vorgänger, sie ist auch größer. Um etwas genauer zusein ca. 35 mal größer als im zweiten Teil. Das ist zum Einen schön für den Spieler, denn mehr Spielwelt heißt im Falle von TW3 auch mehr Spielstunden und somit Spielspass. Zum Anderen stellt es die Entwickler aber vor das Problem, den Leuten ein schnelles und angenehmes Reisen durch diese riesige Welt zu bieten. Da kommen alte Bekannte, wie unser Pferd zum Einsatz. Aber auch Reisen über Gewässer mit einem Boot werden möglich sein. Außerdem ist Geralt mit dem Alter komischerweise gelenkiger geworden und so kann man sich auch zu Fuß geschwind mit Sprung und Klettereinlagen fortbewegen. Auch schwimmen hat unser Held mit der Zeit gelernt und kann sich vollkommen frei in der offenen Welt bewegen. Dauert einem das alles aber zu lang, so kann man über die Karte schon besuchte Orte einfach per Schnellreise-System besuchen. Außerdem kann man die Zeit durch Meditation schneller verstreichen lassen.

Bewegt man sich so also nun etwas durch die Welt kann es hin und wieder passieren, dass einem sogenannte POIs (Point of Interests) über den Weg laufen. So ein POI kann zum Beispiel eine Person in Bedrängnis sein oder ein Monster, welches von uns gejagt werden will. Man wird nicht gezwungen, diesen POIs besondere Aufmerksamkeit zu schenken, manche von ihnen können aber den weiteren Spielverlauf der Hauptstory mäßig bis stark beeinflussen!

Im Gameplay verfolgen wir aber unsere Hauptstory weiter. In einem Dorf angekommen treffen einen alten Freund und tauschen uns etwas mit ihm aus. Nun geht es eigentlich für uns weiter, doch uns fällt eine aufgeregte Gruppe an Menschen am Rand auf und wir beschließen uns dies einmal genauer anzusehen. Ein Dorfbewohner wurde ermordet von einem Monster oder ähnlichem. Die Dorfältesten wollen, dass die Bestie in Ruhe gelassen wird, sie sei ein Schutzgeist. Die jüngere Fraktion wiederum glaubt diesen Unsinn nicht und möchte uns anheuern um das Vieh zu erlegen. Die Wahl liegt nun bei uns. Ein wirkliches Gut oder Böse gibt es nicht. Jede Entscheidung die auf den ersten Blick schlecht aussieht kann sich im Laufe der Story noch zu etwas positivem entwickeln. In diesem Fall entscheiden wir uns auf die rebellische Jugend zu hören und kümmern uns um das Monster. Zuerst müssen wir einen Dorfbewohner ausfindig machen, von dem das Monster Besitz ergriffen hat. Natürlich handelt es sich um die Frau auf die unsere Auftraggeber, aber eigentlich eine Auge geworfen hat. Tja, Pech für ihn.

Dieses Hindernis ist nun also auf dem Weg geräumt und wir machen uns auf die Jagd. Im übrigen haben wir natürlich ganz zu Anfang in unserem „Bestiary“ nachgeschlagen um zu wissen um was für eine Kreatur es sich handelt und wie man sie am Besten bekämpft! Etwas geschwächt haben wir sie nun also, machen wir weiter. Wir begeben uns in den Wald und nutzen unseren Fokus-Modus um Spuren des Monster aufzudecken und so die Spur aufzunehmen. Zuvor zerstören wir noch ein paar Totems um es weiter zu schwächen und letztendlich aus seinem Versteck zu locken. Der Kampf ist lang und abwechslungsreich mehr sei dazu aber nicht verraten. Nach getaner Arbeit kehren wir ins Dorf zurück um unsere Belohnung abzuholen. Dort angekommen erfährt man, dass die Dorfältesten „abgesetzt“ wurden, auf die eher brutale Art. Uns kümmert das nicht, nehmen unser Geld und verlassen das Dorf.

Die Demo endet hier erfahren aber noch vom Team, dass dieses Dorf in ein paar Monaten nicht mehr existieren wird. Ob das nun gut oder schlecht für unsere Geschichte ist wird sich im Spiel zeigen, welches übrigens 2014 für Next-Gen erscheinen wird!

Persönlich war ich sehr beeindruckt von dem Gesehenen und freue mich auf das Spiel! Das Studio aus Warschau zeigt, dass man kein EA oder Activision hinter sich haben muss um qualitativ hochwertige AAA Spiele auf den Markt zu bringen.

 


 

4 Kommentare zu “The Witcher 3: Wild Hunt [gamescom 2013]”

  1. von file encryption am 24. Januar 2017, 14:52

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  2. von file encryption am 24. Januar 2017, 14:53

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  3. von aklajdh286 am 6. Februar 2017, 18:57

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