THQ’s Pleite und die Folgen

Leider sieht THQ noch kein Licht am Ende des Tunnels. Eine Rettung brachten Games wie die Darksiders-Serie und Homefront sowie Saints-Row nicht mit sich. Die niedrige Anzahl an verkauften Spielen ist nicht hoch genug dafür gewesen. Umso schlimmer ist es, dass diese genau die Hoffnungsträger von THQ waren und noch dazu die vielversprechendsten als auch die mit dem meisten Erfolg. Zumindest im Vergleich mit anderen Titeln des Publisher.

Mehrfach haben wir bereits über die Problematik in unseren RAWcast berichtet. Nun stellt sich heraus, dass sich THQ noch als Schuldner gegenüber einigen anderen Publisher und Studios verantworten muss. Zum Beispiel schuldet THQ Codemasters noch ca. 768.000 Euro aber auch vielen weiteren schuldet man noch Geld.

Codemasters 768.000 €
Double Fine Studios 455.000 €
Konami 14.800 €
Microsoft Leasing 680.600 €
Microsoft Corporation 163.700 €
Sony Pictures 278.140 €
Jason Rubin (Ehemaliger THQ Präsident) 10.000.000 €

Man kann noch irgendwie nachvollziehen warum man verschiedenen Studios und den Publisher Geld schuldet, aber ein Präsident der noch 10 Millionen Euro verlangt obwohl das Unternehmen Bankrott gegangen ist, kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Unbedingt darauf angewiesen sein wird er wohl nicht. Meiner Vermutung nach. Erfolgreich wurde er schließlich mit den Crash Bandicoot-Titeln und war co-founder von Naughty Dog.

Quelle: Videogamer / Gamona

 


 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.